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Skispaß am Lackenhof
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Tauchen im Lunzer See
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Tandem Flug am Ötscher
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Die Ötscher Tropfsteinhöhle (Eingang)
Die Ötscher Tropfsteinhöhle (Eingang)
 
Die Ötscher Tropfsteinhöhle (Untersee)
Die Ötscher Tropfsteinhöhle (Untersee)
 
Der Lunzer Badesee
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Die Seebühne am Lunzersee
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Wandern von Lunz zum Obernsee
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Eislaufen in Lunz
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Triftanlage im Mendlingtal
Triftanlage im Mendlingtal
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Schneesicherheit am Hochkar
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Ausflüge rund um die Kartause Gaming

Als höchste Erhebung des Mostviertels überragt der 1893 m hohe Ötscher das Voralpenland. In seinem Zentrum liegt die 1332 gegründete Kartause Gaming - geistiges und kulturelles Zentrum über Jahrhunderte, welches nachhaltig die Region prägte. Heute versteht sich die in den letzten Jahren renovierte und revitalisierte Kartause Gaming als Ausgangspunkt für viele Ausflüge in der Region, die allesamt auch extra eine Reise wert sind.

Zahlreiche Wander- und Spaziermöglichkeiten bietet die Gemeinde Gaming mit dem nahe Naturpark Ötscher-Tormäuer mit seinen Schluchten und Wasserfällen sowie der Ötscher in Lackenhof, Beschaulichkeit und Erholung der Lunzer See. Reich an Erlebnissen ist das Mendlingtal nahe Göstling mit der Holztrift und wild verschlungenen Bachäufen. (Theater)Kunst präsentiert die wiederaufgebaute Burgarena Reinsberg. Natur pur bietet der Hochkogelberg bei Randegg mit herrlicher Fernsicht, in die weite Vergangenheit entführt die Slawenausstelung im malerischen Purgstall an der Erlauf und Scheibbs zeigt sich als liebenswerte Bezirkshauptstadt mit Geschichte.

 

Gaming/Lackenhof

Wer sich zu Abenteuer und Erholung in der Ötschergemeinde Gaming - Lackenhof entschließt, den erwarten eine Fülle von Sport- und Freizeitvergnügen, jedoch nicht auf engstem Raum, sondern über die 244 km2 große Ötschergemeinde zwischen Erlauf und Ybbs, Zellerrain, Lackenhof mit Ötscher und dem Markt Gaming verteilt. Zum Beispiel: Nützen Sie den bequemen Zugang zum größten Naturpark Niederösterreichs, den Naturpark Otscher-Tormäuer, von Gaming oder Lackenhof aus und wandern Sie auf mehr als 150 Kilometern Wanderwege zu den naturschönheiten wie Trefflingfall, Teufelskirche, Ötschergräben horchen Sie dabei auf Ihre innere Stimme und genießen Sie das Gefühl von wirklicher Freiheit. Unter dem Motto "Fitness all inclusive" nützen Sie in Lackenhof die Natur als Fitness-Studio und bewegen sich laufend oder radelnd auf entsprechend beschilderten Strecken durch die wunderschöne Landschaft am Ötscher.

Ötscherland-Express Nostalgie Dampflok (Bergstrecke Ybbstahlbahn)

Am westlichen Rand des Ötschers entlang verläuft eine der reizvollsten Schmalspurbahnen Österreichs, der Ötscherland-Express (Bergstrecke Ybbsthalbahn).

Seit 1898 gibt auf der Bergstrecke der Ybbsthalbahn Zugverkehr - heute ist es der Ötscherland-Express, der von Kienberg-Gaming über die Wasserscheide zwischen Ybbs- und Erlauftal nach Lunz am See und zurück fährt. Mittlerweile wird die Schmalspurlinie als Museumsbahn betrieben.

Die Bahn durchquert das Gebiet des Naturparks Ötscher Tormäuer in den Niederösterreichischen Alpen. Charakteristisch für diesen Naturpark sind die schroffen Wände der Kalkalpen sowie die üppige Alpenflora und -fauna.

Von Anfang Juni bis Mitte Oktober, jeweils samstags und sonntags, fährt die nostalgische Schmalspurbahn die 17,4km von Kienberg-Gaming nach Lunz am See und retour.

 

Der Ötscher

Der Ötscher ist mit 1,893 Meter der höchste Berg im Mostviertel und ein beliebtes Ausflugziel in Niederösterreich. Sein Name kommt aus dem Slawischen und bedeutet so viel wie Väterchen. Direkt über den Gipfel verläuft die Grenze zwischen den Bezirken Lilienfeld und Scheibbs. Der Berg hat dem ihn umschließenden Naturpark Ötscher-Tormäuer den Namen gegeben.

Durch seine isolierte Stellung ist der Berg schon aus 100 km sichtbar. Die Tormäuer und Ötschergräben stellen ein System von Schluchten dar, das den Gebirgsstock von drei Seiten umschließt. In diesem „Grand Canyon Niederösterreichs“ tosen die Zuflüsse der Erlauf und der Hauptfluss selbst - 1500 Meter unter dem Gipfel - nach Osten, dann nach Norden und Westen.

Lackenhof am Ötscher (810 m) gilt als der bekannteste Wintersportort des Ötscherlandes. Vom Ortsende führt ein Doppel-Sessellift zum Ötscherschutzhaus, das auf 1410 m Höhe etwas unterhalb des Westgrates liegt. Hier führt der Hauptweg auf den Gipfel, der wegen seiner gewaltigen Aussicht sehr oft erklommen wird. Wer erstmals hier herauf gelangt, ist über die weiten, von unten kaum sichtbaren Almböden voller Alpenblumen erstaunt. Gewaltig sind aber auch die Unwetter, die über das so isoliert dastehende Bergmassiv hereinbrechen können.

 

Tageskurs mit Tandemflug vom Ötscher

Grenzen überschreiten, die man vorher noch nicht kannte. Schnuppern Sie bei einem Tandemflug den Traum vom Fliegen und lassen Sie sich treiben in eine Welt der neuen Perspektiven. Professionelle Fluglehrer freuen sich, Sie in die 3. Dimension zu entführen: Theoretische Grundbegriffe, Videofilm, Laufübungen, abheben und kurze Flüge am Hang.

Der typische Schnupperkurs beginnt mit einer theoretischen Einführung ins allernotwendigste Basiswissen. Gezeigt wird wie ein Gleitschirm ausgelegt wird, worauf es beim Check ankommt und wie das Fluggerät in die Luft zu bringen ist. Das Ziel ist: möglichst schnell in die Luft zu kommen. Für den Fluglehrer eine nicht ganz einfache Angelegenheit. Einerseits ist der Neuling relativ blaß an theoretischem know-how, andererseits hat der Lehrer das Ziel, die "Schnupperkursler" möglichst schnell, aber zugleich sicher in die Luft zubringen. Es stellt sich die Frage: Was muß der Neuling tatsächlich an theoretischem Wissen bekommen um das erste Mal sicher abzuheben? Die Handhabe dazu bleibt dem Fluglehrer und seiner pädagogischen Freiheit überlassen. Der Neuling muß soviel erfahren, wie sicherheitstechnisch nötig ist, aber nur soviel, daß er nicht überfordert wird.

Einer allzu flotten Unterweisung hat bereits der Gesetzgeber einen Riegel vorgeschoben. Bis der Schüler zum ersten Mal abheben darf, werden ihm insgesamt 20 Vorbereitungs- und Startübungen vorgeschrieben. Wie schwierig es manchmal ist, dieses Abheben zu verhindern, weiß jeder erfahrene Fluglehrer. Bei richtigem Gelände, optimalem Wind und gutmütigem Gerät mit ansprechender Leistung kann es hin und wieder auch dem routiniertesten Fluglehrer passieren, daß der 'Schnupperkursler' bereits beim ersten oder zweiten Versuch unvorhergesehen in die dritte Dimension entschwebt. Termin: jeweils Samstag von Mai bis Oktober. Auskunft unter www.paraflug.at.

Ötscher-Tropfsteinhöhle im Naturpark

Direkt am Eingang zum Naturpark Ötscher-Tormäuer liegt die wunderschöne Ötscher-Tropfsteinhöhle. Mit Karbidlampen ausgerüstet steigt man durch einen künstlich angelegten Stollen über Stiegen in die große Halle hinab. Auf der Wanderung auf betonierten Wegen durchstreift man schmale Gänge; Nischen und Höhlen mit herrlichen Tropfsteinen und Gebilden mit phantasievollen Namen wie "Schneewittchenhalle", "Kanzeldach" oder "Pagode". In der Knochennische hingegen sind tatsächlich die Knochen von Tieren aufgeschlichtet, die im Laufe der Jahrhunderte durch das "Wetterloch" in die Höhle stürzten. Schließlich erreicht man einen romantischen unterirdischen See mit kristallklarem eisigem Wasser. Die Ötscher-Tropfsteinhöhe: Ein wunderbares Ausflugserlebnis für die ganze Familie!

Öffnungszeiten:
Geöffnet: 1. Mai - 26. Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 9 - 16 Uhr, im Juli und August auch Mittwoch von 13 - 16 Uhr

Dauer der Führung: ca. 45-60 Minuten.
Gruppenführungen gegen Voranmeldung.

Eintritt:
Erwachsene EUR 4,00; Kinder und Naturfreunde-Mitgleider EUR 2,50; Familienkarte EUR 10,00

Information:
Gästedienst Gaming
A-3292 Gaming
Im Markt 1
Tel.: 07485/97308-12
Fax: 07485/98509
e-mail
: gemeindeamt@gaming.noe.at
Internet: www.gaming.at

Gästeinformation Lackenhof:
A-3295 Lackenhof, Käferbichlstraße 14
Tel.: 07480/5286, Fax: 07480/5853
e-mail: info@lackenhof.at
Internet: www.gaming.at

LunZ am See

Berge und Seen in Lunz am See laden ein zum Wandern und Baden in einem der reinsten Badeseen Österreichs mit Trinkwasserqualität. Im Amonhaus (Hammer¬herrenbau) wird über Hammerherren und Schmiede, Bauern, Dienstboten und Bergknappen und ihre Vergangenheit erzählt. Die berühmten Lunzer Schichten und Höhlen¬bären werden den Besuchern präsentiert.

Die Seebühne in Lunz am See

Wurde als Projekt der Sommerspiele gemeinsam mit der Marktgemeinde Lunz am See entwickelt. Vorerst nur als Spielort für die Veranstaltungen der Sommerspiele gedacht, wurde letztlich ein multifunktionales Kunstwerk daraus, das die vielseitigsten Benützungen erlaubt.

Als Eröffnungstermin ist der 1. Juli 2004 geplant. Für die Eröffnung planen die Sommerspiele gemeinsam mit allen interessierten Lunzer Künstlern, wie Musikverein, Chören, Brauchtumspflegern usw. ein großes Fest, zu dem auch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sein Kommen angekündigt hat. Anschließend wird bis 24. Juli das Programm Sommerspiele, die ab der kommenden Saison „wellenklänge“ heißen werden, zu sehen sein.

An allen anderen Termine steht die Seebühne als besonderer Veranstaltungsort - nach Absprache mit der Gemeinde– jedem Veranstalter mit guten Ideen offen. Anfang des Jahres wird sich eine „Programmgruppe“ mit diesem Thema beschäftigen. Besonders freuen wir uns auch auf die Nutzung der Tribüne als Liegefläche und der Schwimmbühne als Badeplattform für unsere Seebadgäste.

Eislaufen am Lunzer See, am größten Natureislaufplatz Niederösterreichs!

Eisläufer und Schneestrawanzer warten jedes Jahr sehnsüchtig darauf, dass der Lunzersee zufriert und eine geeignete und sichere Eisfläche aufweist, denn dann tummeln sie sich wieder auf der meist spiegelglatten Eisfläche des größten Natureislaufplatzes von NÖ oder am Eislaufplatz im Ort.

Auch der bei den Kindern sehr beliebte Kinderschlittenzug startet jeden Sonntag um 13.00 Uhr beim Tee- und Glühweinstandl und zieht seine abenteuerlichen Runden um den See. Sehr lustig geht es auch beim Eisstockschießen zu.

Information:
Gemeindeamt Lunz am See
A-3293 Lunz am See
Amonstraße 16
Tel. 07486/8081
Fax: 07486/8081-20
e-mail: info@lunz.at
internet: www.lunz.at

Göstling - Hochkar

Erlebniswelt Mendlingtal - Triftanlage

Die spektakuläre, neu renovierte Triftanlage erwartet Sie in der ersten von drei engen und bizarr ausgewaschenen Schluchten. In den kleinen Talbecken zwischen den Schluchtabschnitten überraschen Sie wahre Naturparadiese:

Über verschlungenen Bachläufen bildet grüner Auwald eine herrliche Wildnis und es lohnt sich, hier innezuhalten: Fühlen Sie einmal bewusst die rauhe Rinde der Bäume, genießen Sie den Duft der Blätter und Nadeln, betrachten Sie die Schönheit des glitzernden Wassers im Gegenlicht, fühlen Sie Steine und Sand beim Waten im kühlen Nass!

Es war und ist die Kraft des Wassers, die das Land um Göstling, unsere Wirtschaft und unsere Kultur durch Jahrhunderte geprägt hat. Das kühle Nass modellierte die Berge, Täler und Schluchten, ließ das für die Eisenverarbeitung so wichtige Holz wachsen, trieb die Räder von Mühlen und Hammerwerken an und es ermöglichte den Transport der geschlägerten Baumstämme zu den Kohlplätzen und den Eisenwerken.

Lassen Sie sich in eine andere Welt (ver)führen: Tauchen Sie ein in die wunderbare Welt am Wasser, genießen Sie die klare Luft am Bach, waten Sie durch einen der Tümpel und freuen Sie sich am frischen Grün der Ufer.

Die Erlebniswelt Mendlingtal "Auf dem Holzweg" ist ein wahres Naturparadies - über verschlungene Bachläufe bildet grüner Auwald eine herrliche Wildnis, romantische Schluchten gilt es zu durchwandern und die Geschichte der einstigen Schmiede und Holzknechte des Mendlingtales zu erkunden. Das Herzstück bildet die letzte funktionsfähige Holztriftanlage Mitteleuropas. Der Themenweg ist mit informativen Schautafeln ausgestattet.

Ein Erlebnis der besonderen Art ist das Schautriften, das zweimal pro Monat in der Saison veranstaltet wird. Geöffnet täglich vom 1. Mai bis 31. Oktobervon 9 bis 17 Uhr.

Information und Auskunft:
Verkehrverein Göstlinger Alpen
A-3345 Göstling/Ybbs
Markt 1
Tel. 07484/5020-19 od. -20
Fax DW -18

E-mail: goestling.hochkar@aon.at
Internet: www.goestling-hochkar.at

Das Schiparadies in der Heimat von Thomas Sykora

Das größte und schneesicherste Schigebiet der NÖ. Voralpen lädt zum Wintespaß ein. Täglich bestens präparierte Pisten mit sämtlichen Schwierigkeitsgraden, Buckelpiste, Tiefschnee- und Firnhänge für Anfänger und Rennläufer.

Lifte:
1 kuppelbare Vierersesselbahn
2 Vierersesselbahnen
2 Doppelsesselbahnen
4 Schlepplifte und ein Übungs/Kinderlift

Pisten:
Events Bestens präparierte Pisten bieten für Snowboarder und Schifahrer, vom Anfänger bis zum Profi, das Richtige. Die legendäre Schneesicherheit des Hochkar hat sich auch in schneearmen Wintern eindrucksvoll bestätigt. Zudem sichern Beschneiungsanlagen eine ausreichende Schneelage!

Snowboard:
Das Hochkar ist eines der beliebtesten Schigebiete für das Boarden im Gelände! Unzählige Tiefschneehänge sorgen für Action und Fahrerlebnis. Das Hochkar ist also ein Paradies für Freerider und Freestyler, die sich auch nach Belieben ihre Pipes bauen können. Aber auch Boarder und Carver, die auf Alpin- und Racingboards oder Carvingschi unterwegs sind, finden am Hochkar perfekte Bedingungen vor. 1A präparierte Pisten sorgen für Fahrspaß und Speed.

Weitere Informationen zum Schigebiet Hochkar finden Sie unter:

Schigebiet Hochkar: http://www.hochkar.at
Fremdenverkehrsverein Göstling - Hochkar: http://www.goestling-hochkar.at
Marktgemeinde Göstling an der Ybbs: http://www.goestling.at
Schischule Hochkar: http://www.schischule-hochkar.at

Rafting-Tour

Treffpunkt: Jeweils um 9 oder 13 Uhr, kurze Begrüßung und Vorstellung der Raft-Guides. Danach Ausgabe der Ausrüstung. Transfer mit unserem Shuttle. Einkleidung bei der Einstiegstelle in freier Natur. Genaue Einweisung durch unsere Bootsführer inklusive Ausrüstungskontrolle. Am Ausstieg gibt es ein erfrischendes Raftergetränk. Umkleiden und Rückfahrt zum Gasthof.

Wir rüsten Sie aus mit: Helm, Neoprenanzug, Neoprenschuhe, Schwimmweste und Stechpaddel. Alle Boote sind Ö-Norm geprüft.

Mitzubringen sind: Sportbekleidung, Badebekleidung, Handtuch und jede Menge gute Laune.

Voraussetzungen: Gute körperliche Verfassung und Schwimmkenntnisse.

Kinder: Salza ab 6 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen, Enns "Oberer Arm" erst ab 14 Jahren.

Für ganz Gesellige bieten wir in unserem gemütlichen Gastgarten den beliebten Abschlussgrill "All you can eat!" mit unseren Raftguides an. Auf einem Holzkohlegrill gibt es Spzeialitäten wie Rind, Lamm, Schweinskotelette, Hendl, Lachs, Folienkartoffel und Salatbuffet.

Extra-Preis: 12,00 € pro Person

Canyoning

Übersetzt Schluchtenwandern, heißt der neue Kick, die Natur mit all ihren Reizen aus einer ganz anderen Sicht zu erleben. Mit einer Kletter- und Wildwasserausrüstung werden Schluchten und Klammen vom Ursprung weg durchwandert.

In rauschenden Wasserfällen abseilen, extreme und leichte Sprünge ins glasklarre Bergnass und in kleine Gumpen rutschen, aber auch kurze Schwimmstellen charakterisieren die unbeschreibliche Canyoningtour. Entsprechend der Schwierigkeiten kann jeder teilnehmen.

Auskunft: http://www.rafting-mandl.at

Burgarena Reinsberg

Die Reinsberger haben in wenigen Jahren aus einer dem Verfall preisgegebenen Ruine ein wesentliches Schmuckstück des südwestlichen Niederösterreich geschaffen. Das einmalige Ambiente bietet den idealen Rahmen für Veranstaltungen jederArt, wie z.B. die Mozartoper. Sie bildet den Höhepunkt des Jahres neben Theateraufführungen der Heimatbühne Reinsberg und dem Regionaltheater Eisenwurzen sowie das Monodrama Reinsberg. Gleichzeitig wird eine Vielzahl jährlich wechselnder Veranstaltungen angeboten wie z.B. Sport- und Musikveranstaltungen, Clubbings, Ausstellungen usw. Es besteht auch die Möglichkeit für private Feiern, wie Geburtstage, Hochzeiten, Firmenfeiern etc. Im Getreidespeicher ist Platz für ein Ferienlager mit 50 Betten.

Die Bioburgkuchl sorgt für die kulinarischen Genüsse und legt besonderen Wert auf die qualitativ hochwertigen Produkte der heimischen Biobauern.

Information:
Burgarena Reinsberg
Kultur- u. Tourismusnetzwerk
A-3264 Reinsberg 7
Tel: 07487/718
Fax: 07487/2364-4
e-mail:
office@reinsberg.at
Internet: www.reinsberg.at

Randegger Hochkogelberg

Das Ausflugsziel mit Aussicht im Mostviertel auf 713 m Seehöhe. Der Rundblick reicht vom Ötscher über die Gesäuseberge hin zum oberösterreichischen Traunstein, weit ins Mühl- und Waldviertel bis zu den Böhmischen Bergen und im Südosten zum Schneeberg und Raxmassiv. Zwischen Most- und Eisenstraße erwarten Sie leichte Wanderwege, der Rundwanderweg zum Gipfelkreuz (30 min, der Panoramahöhenweg, die Almwirtschaft mit Kühen und Kälbern, der Mostweg in die Schliefau und auf Anmeldung geführte Almwanderungen und Anfertigen von Holzfiguren. Sehr sehenswert sind das Obstparadies mit der Mostothek beim Sepplbauern sowie die Sonnenblumen- und Raps-Ölmühle in Neuhofen nahe des Hochkoglberges. Kulinarisch verwöhnen Sie das Almhaus, das Panoramastüberl mit Mostviertler Spezialitäten sowie der Schliefauhof am Fuße des Hochkogelberges.

Informationen:
Almhaus Hochkogelberg
Tel. 0664/7817927
Panoramastüberl Hochkogelberg
Tel. 07487/21111
Gasthaus Schliefauhof
Tel. 07487/5002

Scheibbs

Im Jahr 1352 wurde Scheibbs zur Stadt erhoben. Ein guter Anlass für die Bezirksstadt im Ötscherland, den 650."Geburtstag" mit vielen Veranstaltungen kräftig zu feiern. Sie sind dazu herzlich eingeladen.

Bei dieser Gelegenheit können Sie auch die romantische Kleinstadt mit ihren verwinkelten Gassen, den behäbigen Bürgerhäusern, der Pfarrirche, dem Schloss und der mächtigen Stadtmauer mit ihren Türmen erleben.

Vielleicht interessiert Sie eine Stadtführung, bei der auch ein Besuch des Schützen-Scheibenmuseums mit der größten Sammlung an kunst-historisch interessanten Schützenscheiben im deutschen Sprachraum vorgesehen ist.

Ob Sie einen lohnenden Einkaufsbummel unternehmen, im Hotel Hofmarcher/Kupfer logieren, einen "Urlaub auf dem Bauernhof" wählen, das neue Allwetterbad erleben oder sich zu einer Wanderung auf den Blaßenstein mit herrlichem Rundblick bis zu den Gesäusebergen und zur Donau entschließen wollen - Sie werden sehen: Scheibbs ist viel zu schön für uns allein!

Information:
Gästeservice der Stadtgemeinde Scheibbs
Tel. 07482/42511-63
Fax 07482/42511-66
e-mail:
stadtamt@scheibbs.com
Homepage: www.scheibbs.com

Purgstall a. d. Erlauf

Slawisches Gräberfeld Purgstall mit "Romeo und Julia" als Ausstellung im Museum Ledererhaus: Das im Jahr 1997 entdeckte Gräberfeld von Purgstall ist in Österreich mit 225 Bestattungen das bislang einzige karolingerzeitliche Gräberfeld, das mit wissenschaftlichen Methoden zur Gänze untersucht werden konnte. Schmuck fränkischer, awarischer und slawischer Herkunft (goldene, silberne und bronzene Ohrgehänge, Perlenketten, Armreife, Fingerringe) sowie Waffen (fränkische und slawische Lanzenspitzen, slawische und awarische Pfeilspitzen, ein bairisch/fränkisches Hiebschwert), Gerätschaften und Keramikbehälter für Speisebeigaben werden in sechs Vitrinen zur Schau gestellt.

Der mit "Romeo und Julia" namengebende Höhepunkt der Ausstellung ist der originalgetreue Grabaufbau eines 25 Jahre alten slawischen Kriegers, der mit seiner Frau in inniger Umarmung beigesetztworden war.

Öffnungszeiten:
Samstag, Sonn- und Feiertag 10.00-17.00 Uhr sowie jederzeit gegen Voranmeldung unter Tel.: 074 89 / 2711 17

Naturerlebnis Obstlehrpfad
In der "Toskana Niederösterreichs", nur wenige Kilometer vom Ortszentrum entfernt, können am Obstlehrpfad des "Mostlandhofes" 400 Obstbäume und 4000 Fruchtgehölze und Wildsträucher verschiedenster Sorten besichtigt werden. Das Restaurant "Mostlandhof' ist einer der bekannt guten Gastronomiebetriebe Purgstalls.

1.Österreichisches Bücherdorf
Purgstall ist Österreichs erstes und einziges Bücherdorf. In den Secondhand-Buchläden finden sich reihenweise alte Bücher und Sammlerstücke. Man kann nach Lust und Laune in interessanten, teils antiquarischen Exemplaren schmökern und erwerben. Das Angebot reicht vom 150jährigen Gebetbuch, über Illustrationen und Reiseführer um 1900 bis zum Bestsellerroman der Gegenwart. Tel. 07489/271116

Information:
Marktgemeinde Purgstall
Tel. 07489/2711-17
Fax: 07489/2711-44
e-mail:
gemeinde@purgstall.at
Homepage: www.purgstall.at

Mit Sack und Pack über´n Pfaffenschlag
Eine wildromantische Nostalgiebahnfahrt wie zu Großvaters Zeiten.


Das dritte Teilstück der Ybbstalbahn wurde von 1898 bis 1988 von Zügen der ÖBB befahren und wird seit 1990 von der NÖLB betrieben. Zwei einmalige stählerne Trestleworkbrücken im Stil amerikanischer Wild-West-Bahnen verbinden die Taleinschnitte. Eine Bahnfahrt mit dem, aus k.u.k. Zeiten stammenden, Museumszug dauert je eine Stunde in jede Richtung.

FAHRPLAN 2004:
22. + 23. Mai (3. Heizhausfest) 29. + 30. Mai, 6. + 7. Juni und 19. + 20. Juni, ab 3. Juli bis 26. Sept. an jedem Wochenende (Samstag und Sonntag).
Nikolaus-Sonderfahrten am 4. + 5. Dez.

Abfahrtszeiten:
ab Kienberg/Gaming 09.45 und 14.30 Uhr
ab Lunz am See 11.05 und 16.00 Uhr

Info:
Mostviertel Tourismus GesmbH
Tel. 07416 / 52191
e-mail:
office@most4tel.at

Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland
Vom Erz zum Stahl - Wie das Eisen den Wohlstand und Kultur ins Land brachte.

Im Gebiet der niederösterreichischen Eisenwurzen, wie die Landschaft zwischen den Flüssen Ybbs und Erlauf bezeichnet wird, finden sich bis in die Gegenwart zahlreiche Baudenkmäler, die an die ehemals blühende Kleineisenindustrie der Region erinnern. Bei einer Fahrt entlang der ca. 100 km langen NÖ. Eisenstraße gewinnt man einen Eindruck von jenem Wirtschaftszweig, dem dieser Landstrich seinen einstigen Wohlstand verdankte.

Information:
Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland
3341 Ybbsitz, Eisenstraße 13
Tel. 07443/86600, Fax 07443/86600-22
Internet:
www.eisenstrasse.info
E-Mail: info@eisenstrasse.or.at

 
       
   

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